So schaffen Sie ein einheitliches Erscheinungsbild für Ihr gesamtes Team
Rodrigo
Wenn mehrere Mitarbeitende dasselbe Unternehmen vertreten, trägt auch ihr Auftreten zum Bild der Marke bei.
Ein personalisiertes T-Shirt, ein Poloshirt, ein Sweatshirt oder eine Jacke sind unterschiedliche Kleidungsstücke, sollten aber dieselbe visuelle Identität vermitteln.
Genau hier kommt Konsistenz ins Spiel.
Ein Team muss nicht zwingend jeden Tag exakt dasselbe Kleidungsstück tragen.
Es kann mehrere Modelle geben, verschiedene Jahreszeiten und unterschiedliche Funktionen im Unternehmen.
Entscheidend ist eine durchgehende visuelle Linie, an der die Marke in unterschiedlichen Situationen erkennbar bleibt.
Bei TShirtPro lassen sich verschiedene Kleidungsstücke kombinieren – T-Shirts, Sweatshirts, Hoodies und Jacken –, sodass Sie eine vollständige Bekleidungslösung mit einheitlicher visueller Identität aufbauen können.
In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen, wie Sie mit personalisierter Kleidung ein einheitliches Erscheinungsbild für Ihr gesamtes Team schaffen.
1. Beginnen Sie mit der visuellen Identität des Unternehmens
Bevor Sie die Kleidung auswählen, sehen Sie sich die Marke selbst an.
Logo, Farben und die visuellen Elemente, die das Unternehmen bereits verwendet, sollten die Grundlage für die Kleidung bilden.
Es müssen nicht alle Elemente der visuellen Identität auf jedem Kleidungsstück erscheinen.
Ziel ist es, die Elemente auszuwählen, die auf Kleidung am besten funktionieren.
Zum Beispiel:
- Logo;
- Hauptfarben;
- Sekundärfarben;
- Typografie;
- grafische Elemente;
- Symbole der Marke.
Je klarer die visuelle Identität ist, desto einfacher lässt sich eine einheitliche Bekleidungslinie aufbauen.
2. Legen Sie eine Farbpalette fest
Farbe ist eines der Elemente, die am meisten zu einem stimmigen Gesamtbild beitragen.
Stellen Sie sich ein Team vor, in dem jede Person ein Kleidungsstück in einer völlig anderen Farbe trägt.
Selbst wenn alle dasselbe Logo tragen, kann das Gesamtbild uneinheitlich wirken.
Es lohnt sich daher, vorab eine kleine Farbpalette festzulegen.
Zum Beispiel:
Hauptfarbe: Farbe der Marke
Ergänzende Farben: Weiß, Schwarz, Grau oder weitere Töne aus der Identität
Das heißt nicht, dass alle Kleidungsstücke exakt gleich sein müssen.
Ein schwarzes T-Shirt, ein graues Sweatshirt und eine Jacke in der Unternehmensfarbe können weiterhin als Teil derselben Linie funktionieren.
3. Legen Sie Regeln für das Logo fest
Einer der häufigsten Fehler ist, jedes Kleidungsstück für sich zu behandeln.
Das Logo erscheint dann in unterschiedlichen Größen, Positionen und Proportionen, und das Ergebnis wirkt uneinheitlich.
Legen Sie deshalb einige Regeln fest.
Zum Beispiel:
Platzierung: linke Brust
Größe: dezent und proportional zum Kleidungsstück
Version: immer dieselbe Logo-Version, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes nötig ist
Farben: Hauptversion oder eine an den Untergrund angepasste Version
Diese Regeln lassen sich auf unterschiedliche Kleidungsstücke anwenden.
So bleibt die Marke visuell gleich präsent, auch wenn das Sweatshirt durch das T-Shirt oder das Poloshirt durch die Jacke ersetzt wird.
4. Nicht alle müssen exakt dasselbe Kleidungsstück tragen
Konsistenz bedeutet nicht absolute Uniformität.
Die Anforderungen können sich von Abteilung zu Abteilung stark unterscheiden.
Wichtig ist, dass all diese Kleidungsstücke einer gemeinsamen Logik folgen.
Gerade das erweiterte Sortiment von TShirtPro erlaubt es, Kleidung nach Einsatzzweck zu denken, statt das ganze Unternehmen auf ein einziges Modell festzulegen.
5. Denken Sie Kleidung als System
Statt jedes Kleidungsstück einzeln auszuwählen, ist es oft wirksamer, eine ganze Bekleidungslinie zu planen.
Zum Beispiel:
Sommer
Personalisiertes T-Shirt
Übergangszeit
T-Shirt + Sweatshirt
Winter
Sweatshirt + Jacke
Informelles Umfeld
T-Shirt + Hoodie
So können verschiedene Kleidungsstücke unterschiedliche Aufgaben erfüllen, ohne dass die visuelle Identität des Unternehmens verloren geht.
6. Wählen Sie das passende Modell für jede Funktion
Zur Konsistenz gehört auch, für jeden Kontext das richtige Kleidungsstück zu wählen.
Ein T-Shirt eignet sich für ein Team, das in einem informellen Umfeld arbeitet.
Ein Poloshirt ist für ein Vertriebs- oder Serviceteam oft die bessere Wahl.
Ein Sweatshirt ergänzt die Kleidung in kälteren Zeiten.
Eine Jacke ist für Mitarbeitende im Außeneinsatz meist die passendere Lösung.
Die Wahl sollte nicht allein nach dem Aussehen getroffen werden.
Berücksichtigen Sie außerdem:
- Funktion;
- Häufigkeit der Nutzung;
- Arbeitsumfeld;
- Temperatur;
- Grad der Formalität;
- Tragekomfort.
7. Halten Sie die Veredelung visuell stimmig
Auch bei unterschiedlichen Kleidungsstücken kann die Veredelung derselben Logik folgen.
Zum Beispiel:
T-Shirt: Logo auf der Brust
Sweatshirt: Logo auf der Brust
Jacke: Logo auf der Brust oder an der für das Kleidungsstück festgelegten Position
So bleibt die Marke auf verschiedenen Artikeln ähnlich präsent.
Zusätzlich kann eine Anbringung auf dem Rücken oder am Ärmel sinnvoll sein, wenn der Einsatzzweck es nahelegt.
Entscheidend ist, dass nicht jedes Kleidungsstück wie aus einer völlig anderen Kollektion wirkt.
8. Achten Sie auf die Größe der Veredelung
Auch die Größe des Motivs beeinflusst die Konsistenz.
Ein kleines Logo auf dem einen Kleidungsstück und ein riesiger Druck auf dem anderen ergeben einen sehr auffälligen Unterschied.
Die Größe sollte zum Kleidungsstück passen, dabei aber einer gemeinsamen Logik folgen.
Eine gute Regel ist, immer das Verhältnis zu betrachten zwischen:
Logogröße + Größe des Kleidungsstücks + Position der Veredelung
Das Mockup ist in dieser Phase besonders hilfreich, weil Sie die Anbringung schon vor der Produktion sehen können.
9. Nutzen Sie das Mockup, um das Gesamtbild zu prüfen
Wenn mehrere Kleidungsstücke für dasselbe Team entstehen, reicht es nicht, jedes einzeln zu betrachten.
Aufschlussreich ist, wie sie zusammen wirken.
Stellen Sie sich vor:
- schwarzes T-Shirt;
- schwarzes Sweatshirt;
- schwarzer Hoodie;
- schwarze Jacke;
mit jeweils unterschiedlichen Logogrößen und Positionen.
Jedes Kleidungsstück kann für sich stimmig wirken, doch nebeneinander zeigen sich Unterschiede, die vorher nicht auffielen.
Mit dem Mockup lässt sich die visuelle Umsetzung vor der Produktion prüfen, und das hilft, eine stimmige Linie über verschiedene Kleidungsstücke hinweg zu halten.
Bei TShirtPro gibt es vor der Produktion ein Mockup zur Freigabe.
10. Passen Sie an, ohne die Identität zu verlieren
Ein Unternehmen kann verschiedene Teams, Abteilungen und Einsatzzwecke haben.
Das heißt nicht, dass alle exakt dieselbe Kleidung tragen müssen.
Es kann eine gemeinsame Identität mit kleinen Anpassungen geben.
11. Vermeiden Sie zu viele Farben und Elemente
Je mehr Elemente hinzukommen, desto schwieriger wird es, visuell einfach zu bleiben.
Ein Kleidungsstück kann Folgendes tragen:
- Logo;
- Slogan;
- mehrere Partner;
- Bilder;
- verschiedene Farben;
- Texte;
- Kontaktdaten.
Aber nicht alles muss gleichzeitig zu sehen sein.
Für ein Unternehmensteam wirkt eine schlichtere Lösung oft organisierter.
Beginnen Sie mit dem Wesentlichen und ergänzen Sie weitere Elemente erst, wenn es dafür einen klaren Grund gibt.
12. Denken Sie auch an die Rückseite
Vorne sitzt in der Regel das Hauptlogo.
Die Rückseite kann aber eine andere Aufgabe übernehmen.
Sie lässt sich nutzen für:
- Firmenname;
- Website;
- Slogan;
- Funktion des Teams;
- eine Botschaft;
- Veranstaltungshinweis.
Bei Teams im Außeneinsatz oder auf Veranstaltungen erhöht eine Veredelung auf dem Rücken die Sichtbarkeit der Marke.
Wichtig ist, dass eine Logik dahintersteht.
Wenn einige Kleidungsstücke Informationen auf dem Rücken tragen und andere nicht, sollte es dafür einen klaren Grund geben.
13. Bleiben Sie auch beim Wechsel der Jahreszeit konsistent
Einer der größten Vorteile einer eigenen Bekleidungslinie ist, dass die Identität das ganze Jahr über erhalten bleibt.
Im Sommer:
T-Shirt
Im Herbst:
T-Shirt + Sweatshirt
Im Winter:
Sweatshirt + Jacke
In einem informelleren Umfeld:
Hoodie
Die Kleidung wechselt.
Die Marke bleibt erkennbar.
So muss auch nicht zu jeder Saison das Branding von vorne begonnen werden.
14. Denken Sie an die Menschen, die die Kleidung tragen
Ein einheitliches Erscheinungsbild ist nicht nur für die da, die das Team sehen.
Es muss auch für die funktionieren, die die Kleidung tragen.
Ist die Kleidung unbequem, für den Einsatz ungeeignet oder wenig praktisch, wird das Team sie am Ende seltener tragen.
Berücksichtigen Sie deshalb:
- Tragekomfort;
- Passform;
- Temperatur;
- Häufigkeit der Nutzung;
- Tätigkeit der Mitarbeitenden.
Unternehmenskleidung muss das Markenbild mit dem tatsächlichen Einsatz in Einklang bringen.
15. Bauen Sie eine Linie auf, die mit dem Unternehmen wachsen kann
Je größer das Unternehmen wird, desto wichtiger wird Konsistenz.
Hinzukommen können:
- neue Mitarbeitende;
- neue Teams;
- neue Standorte;
- neue Veranstaltungen;
- neue Funktionen;
- neue saisonale Anforderungen.
Wenn für Farben, Kleidungsstücke und Veredelung bereits eine Logik feststeht, lassen sich neue Personen einbinden, ohne dass ein völlig anderes visuelles Bild entsteht.
Beispiel für eine konsistente Unternehmensbekleidungslinie
Stellen Sie sich ein Unternehmen mit drei Einsatzbereichen vor.
Vertriebsteam
- T-Shirt
- Sweatshirt
Technikteam
- T-Shirt
- Sweatshirt
- Jacke
Veranstaltungen
- T-Shirt
- Hoodie
Alle Kleidungsstücke können Folgendes verwenden:
Dieselbe Hauptfarbe
Dieselbe Logo-Version
Dieselbe Grundplatzierung
Dieselbe visuelle Sprache
So können Teams unterschiedliche Kleidungsstücke tragen und bleiben trotzdem mit derselben Marke verbunden.
Fazit: Konsistenz heißt nicht Uniformität
Ein einheitliches Erscheinungsbild für das gesamte Team zu schaffen bedeutet nicht, dass alle Mitarbeitenden exakt dieselbe Kleidung tragen müssen.
Es bedeutet, eine gemeinsame visuelle Sprache zu schaffen.
Farben, Logo, Platzierung, Proportionen und Stil können derselben Logik folgen, auch wenn die Kleidungsstücke wechseln.
Ein Unternehmen kann für verschiedene Funktionen und Jahreszeiten unterschiedliche T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Hoodies und Jacken einsetzen und trotzdem ein stimmiges Bild abgeben. Diese Möglichkeit, eine visuelle Linie über mehrere Kleidungsstücke hinweg zu schaffen, gehört zum erweiterten Angebot von TShirtPro.
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